Skip to main content
Bild
Ladepark Suben
Erstellungsdatum: 11.02.2026

Neuer Ladepark Suben: SMATRICS EnBW baut die Ladeinfrastruktur in Oberösterreich weiter aus

SMATRICS EnBW erweitert ihr Ultraschnellladenetz in Oberösterreich um den Ladepark Suben in der Gemeinde St. Marienkirchen. Mit zehn HPC-Ladepunkten (High Power Charging) sowie zusätzlichen Infrastruktureinrichtungen sorgt der Standort für flexibles und komfortables Laden im österreichisch-deutschen Grenzgebiet. Oberösterreich liegt damit im österreichweiten Vergleich weiterhin im Spitzenfeld beim Ausbau öffentlicher Ultraschnellladeinfrastruktur.

Wien, 11. Februar 2026 – Wer mit dem E-Auto auf der A8 Innkreis Autobahn zwischen Österreich und Deutschland unterwegs ist, findet seit Jänner 2026 in St. Marienkirchen einen neuen, leistungsstarken Zwischenstopp. SMATRICS EnBW, Österreichs führender Anbieter von Ultraschnellladeinfrastruktur, eröffnet im Grenzgebiet bei der Autobahnabfahrt Suben einen neuen Ladepark mit zehn HPC-Ladepunkten mit einer Leistung von bis zu 400 kW. Das ist ausreichend, um je nach Fahrzeugmodell in 15 Minuten bis zu 400 Kilometer Reichweite zu laden. Thomas Landsbek, CEO von SMATRICS EnBW, erklärt die Vorteile des Standorts: „Grenzüberschreitende E-Mobilität ist einer der Schlüssel zum Gelingen der Mobilitätswende. Oberösterreich bietet dafür ideale geographische Bedingungen. Mit 400 km Reichweite sind München, Augsburg, Prag, Bratislava und Bozen direkt erreichbar — nachhaltig, vernetzt und ohne Zwischenstopp.“

Die Nutzerfreundlichkeit am Standort hat höchste Priorität: Fahrer:innen stehen ein Jausenplatz, ein Getränkeautomat sowie nahe gelegene Shops zur Verfügung. Ein Werbepylon inklusive Preisanzeige macht den Ladepark bereits aus der Ferne gut sichtbar, das gesamte Dach ist mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet und bietet beim Laden Schutz vor Wind und Wetter. Zudem bringt die installierte Videoüberwachung mehr Sicherheit für E-Mobilist:innen. Bei Bedarf können bis zu sechs zusätzliche Ladepunkte errichtet werden.

Gute Anbindung an die Region

SMATRICS EnBW baut die Ladesäulen bewusst in stark frequentierten Gebieten entlang von Autobahnen. St. Marienkirchen liegt an der A8 Ausfahrt Richtung Schärding und Passau. Somit ist die Gemeinde besonders für Berufspendler:innen zwischen Deutschland und Österreich sowie den Fernverkehr von und nach Süden relevant. 

Für Gerhard Schwarzgruber, Bürgermeister von St. Marienkirchen bei Schärding, ist die Gemeinde mit gutem Grund als Standort für Ultraschnellladeinfrastruktur prädestiniert: „Als Grenzgemeinde mit ausgezeichneter Verkehrsanbindung übernimmt St. Marienkirchen eine Schlüsselrolle für die E‑Mobilität in Oberösterreich. Hier treffen bedeutende internationale Verkehrsachsen auf wichtige regionale Wirtschaftszentren.“

Starker Ausbau der Ultraschnellladestationen in Oberösterreich

Oberösterreich liegt in Sachen öffentlicher Ultraschnellladeinfrastruktur im österreichischen Spitzenfeld: Über 700 öffentlich zugängliche HPC-Ladepunkte befinden sich im Bundesland. 

SMATRICS EnBW selbst hat im vergangenen Jahr sein Ultraschnellladenetz in Oberösterreich ebenfalls stark ausgebaut. „2025 stieg die Anzahl öffentlicher HPC-Ladepunkte von SMATRICS EnBW in Oberösterreich um knapp 60 Prozent auf über 120 an. In unserem Bundesländervergleich ist Oberösterreich nun fast gleichauf mit Niederösterreich“, erklärt Landsbek.

Weitere Informationen